Christian Lindner als FDP-Parteichef bestätigt

Parteitag
Christian Lindner mit 91 Prozent als FDP-Chef bestätigt

FDP-Chef Christian Lindner zieht als unangefochtene Nummer eins seiner Partei in den Bundestagswahlkampf. Bei der Neuwahl zum Vorsitzenden der Liberalen erzielte er ein gutes Ergebnis – aber nicht sein bestes.

DPA

Christian Lindner, FDP-Chef


Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner ist mit großer Mehrheit als Parteichef bestätigt worden. Auf dem FDP-Bundesparteitag stimmten mehr als 90 Prozent für den 38-Jährigen. Einen Gegenkandidaten gab es nicht. Er nehme die Wahl “mit Freude” an, sagte Lindner.

Der Chef der seit 2013 nicht mehr im Parlament vertretenen Liberalen erhielt 91 Prozent der Stimmen – und damit etwas weniger als vor zwei Jahren. Damals stimmten 92,41 Prozent der Delegierten für Lindner.

In seiner Rede vor der Wahl erteilte Lindner einer Festlegung auf eine mögliche Koalition nach der Bundestagswahl im Herbst eine Absage. Zugleich warnte er, ein Comeback der Liberalen im Bund sei längst nicht sicher. Auch Parteivize Wolfgang Kubicki betonte die Eigenständigkeit der FDP.

Lindner sagte, Deutschland leide nicht nur unter einer ambitionslosen Regierung, sondern genauso unter einer linksgrünen Opposition, die so spannend sei wie “eingeschlafene Füße”.

Der Parteichef unterstrich, die FDP wolle mit ihrem Wahlprogramm am Wochenende Projekte beschließen, die Deutschland freier, flexibler, fairer, digitaler, moderner und weltoffener machen sollten.

Neben den Schwerpunkten Bildung und Digitalisierung werde die FDP auch das Thema Steuersenkungen weiter aufgreifen, versprach Lindner. Der Partei war in der Vergangenheit vorgeworfen worden, sich zu sehr darauf verengt zu haben. “Wir werden nicht nur einen Steuer-Wahlkampf machen, aber selbstverständlich lassen wir uns das Thema doch nicht nehmen von anderen Parteien.”

Wenn Finanzminister Wolfgang Schäuble, der den Bürgern sonst keinen Cent zusätzlich gönne, 15 Milliarden Euro Entlastung ins Schaufenster stelle, bedeute dies, dass in Wahrheit mindestens 30 bis 40 Milliarden Euro möglich seien. Lindner forderte nach der Wahl eine Aufhebung des Kooperationsverbots bei der Bildung und mehr Geld für Schulen.

In der Integrations- und Flüchtlingspolitik will Lindner die Partei auf einen konservativen Kurs führen: Für die Zeit nach der Wahl forderte Lindner einen Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Grenzöffnung für Flüchtlinge im Sommer 2015. Es sei jetzt ein “historischer Moment” da, um eine neue Zuwanderungspolitik zu beschreiten. Deutschland müsse sich die Menschen, die nicht aus humanitären Gründen kämen, aussuchen, wie dies etwa in Kanada geschehe.

Für in Deutschland geborene Menschen mit ausländischen Wurzeln und doppelter Staatsbürgerschaft forderte Lindner ab der dritten Generation den sogenannten Optionszwang. Sie sollten sich für eine Staatsangehörigkeit, also die deutsche oder die ausländische, entscheiden müssen.

cht/dpa/AFP/Reuters

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